
Die Glasbücher der Traumfresser – Gordon Dahlquist
Oktober 19, 2007Ein sehr schönes Buch, kann ich nur empfehlen. Alleine die Aufmachung ist schon sehr gelungen. Das Buch besteht aus 10 Kapiteln und jedes Kapitel ist einzeln gebunden. Somit gerade für Bahnfahrer oder sonstwoLeser geeignet. Im Schuber sehen sie alle zusammen auch hübsch aus. Genug Design.
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Es spielt im viktorianischen England.
Die junge Miss Temple, Verlobte von Robert Bascombe, erfährt von der Lösung der Verlobung per Brief. Nachdem sie sich einen Tag der Verzweiflung hingegeben hat, will sie gerne wissen, warum er die Verlobung gelöst hat und fängt an Ihren Exverlobten nachzuspionieren. Dabei gerät sie in einem Strudel von Intrigen, Hinterhalte und Verschwörungen…..
Der Arzt Svenson ist zusammen mit dem Gefolge des mecklenburgischen Prinzen in England. Die Heirat des Prinzen mit der Lady Vandaariff steht bevor. Doch urplötzlich verschwindet der Prinz. Da der Prinz ein Schwerenöter ist, findet Svenson ihn in einem „Hotel“. Dort erschrickt er über den Zustand des Prinzen. Svenson wird noch merkwürdigere Erkrankungen sehen und ebenfalls ein Haufen Intrigen, Verschwörungen und Hinterhalte….
Chang, auch der Kardinal (wg. seines roten Ledermantels) genannt, ist ein Berufskiller/sucher/problemlöser. Er erhält den Auftrag eine „Hure“ , die sich Isobel Hastings nennt, aufzufinden. Auf der Suche nach Ihr gerät auch er in den Strudel der Intrigen, Verschwörungen und Hinterhalte…
Durch puren Zufall finden sich diese drei Hauptakteure und bekämpfen zusammen diesen Strudel, indem noch blaues Glas, Liebe, ein Verfahren, Habgier, der Künstler Oskar Veilandt, die Verkündigung und vieles mehr eine Rolle spielt.
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Mir hat es sehr gut gefallen. Am Anfang war es etwas verwirrend, doch man liest sich schnell in die Geschichte ein. Eine Fantasygeschichte mit nem Touch Sherlock Holmes und Erotik. Die Protagonisten sind nur in Band 4 und 10 zusammen zu finden. Die ersten drei Kapitel stellen sie einzeln vor und zeichnen ihren Weg ins Abenteuer auf. Die restlichen Kapitel erzählen jeweils von einem Akteur und seinem Handeln. Manches überschneidet sich und macht erst im letzten Kapitel wieder richtig Sinn.
Für das Erstdebüt eine hervorragende Arbeit. Fazit: Lesenswert!





