Archiv für die Kategorie ‘Nicht kategorisiert’

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Parlez vous pommes-frites?

Oktober 30, 2007

Montag. Französisch-Kurs.

Juchhu! Aber meine bessere Hälfte war krank, also durfte ich alleine hin. War mal wieder sehr witzig. Verschiedene Wiederholungen und das war auch für manchen gut so. Dann hatte ich die „Ehre“ mich neben der Streberin des Kurses zu setzen. Die gute Frau hat schon verschiedene Sprachen gelernt und hat Spaß am Erlernen. Soll sie auch. Dementsprechend hab ich aber auch das Gefühl, dass es Ihr in dem totalen Anfängerkurs der Anfängerkurse nicht schnell genug geht.

Gestern sollten wir Verben auf er endend deklinieren. Ging relativ gut. Es wurde verstanden das die Schreibweise bei den Singularversionen und der dritten Pluralversion sich gleich anhört, aber anders geschrieben wird. Nur unsere Streberin schoss wieder übers Ziel hinaus. Sie verglich natürlich sofort die regelmäßigen Verben auf er endend mit den auf ir endend. Soll sie auch, bloß warum muß sie es jemanden auch noch weitererzählen und nerven, der schon mit dem ersten Teil überfordert war. Ergebnis: Die Nachbarin war komplett durcheinander und wußte gar nichts mehr.

Ich weiß auch noch ne Menge, schließlich 4 1/2 Jahre inne Schule gelernt, vieles ist verschollen, aber es kommt wieder. Aber ich geb damit nicht an, ich bin kein Besserwisser und überhaupt hab ich mich entschlossen, das Tempo der Gruppe mitzugehen. Punkt! Denke könnte auch locker ein bis zwei Kurse überspringen, aber mein Flokati nicht. Hihi.

Mein Problem ist einfach: Wenn man sich unterfordert fühlt und es auch deutlich zum Ausdruck bringt, warum wechselt man nicht in den höheren Kurs? Warum muß man sich soooo Besserwisser genervt den Streß antun?

Vllt. muß ich auch nicht soviel verstehen wollen, vllt. sind meine Hände auch zu klein, es zu begreifen.

Mal schauen, nächste Woche sind wir leider nicht da. Also erstmal entspannen, vllt. sieht das dann schon wieder anders aus?!

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Lieber Herr Habel,

August 31, 2007

gestern hab ich es von Ihrer Kollegin/Freundin Fr  Illing erfahren. Nach langem Leiden hat Sie der Tod nun erlöst. Auch wenn wir nun nicht soooo viel miteinander zu tun hatten, hat es mir doch die Sprache verschlagen. Zum Glück konnten sie einige wenige Jahre die „Freiheit“ aus der Großstadt raus zu sein, den ganzen Trubel hinter einen lassend, genießen. Ein kleiner Trost. Ich kann mich noch erinnern, als ich Sie das erste Mal am Apparat hatte und sie mich sofort anmotzten wer ich denn sei und geben Sie mir mal Frau…… Ach, da waren Sie soooo unbeliebt wie Schimmelpilze. Mit der Zeit (schließlich „kannte“ man sich zehn Jahre) haben wir uns aneinander gewöhnt und hatten auch Spaß dabei. Und der persönliche Besuch vor fünf Jahren war sozusagen das i-tüpfelchen des Ganzen. Eigentlich wollten wir immer mal wieder hochfahren und Sie besuchen, doch sie kennen das ja, immer das Gleiche mit dem Gesindel, dass „Schrottgurken“ verkauft.
Mögen Sie Ihren inneren Frieden gefunden haben, hinterlassen Sie hier Lücken.
Machen Sie es gut Herr Habel, ich werde Sie in bester Erinnerung behalten.

h1

Hallo Welt!

August 22, 2007

Der alltagswahn hält ab nun Einzug und erzählt aus dem alltäglichen Wahnerlebnissen und Wahnvorstellungen einer Anfangdreißigerin. *argh*